Bereits seit meiner frühen
Jugend wollte ich Psychologin werden.
Mein erstes Kommunikationstraining erlebte ich in der VHS in
Dortmund. Ich wollte verstehen, warum Menschen sich oft
missverstehen.
Ich studierte Psychologie
erst in Düsseldorf, dann in Freiburg und erhielt mein ersehntes
Psychlogie-Diplom 1985. Schon während des Studiums konnte
ich Grundausbildungen
in Gesprächs- und Verhaltenstherapie an der Uni Freiburg
machen. Privat nahm ich an workshops in Gestaltherapie
teil.
Nach dem Studium bekam ich
dieHeilpraktikerzulassung für Psychotherapie und begann eine
Masterausbildung in NLP. Zufällig lernte ich einen
amerkanischen Psychotherapeuten auf einem workshop in
Norddeutschland kennen und war fasziniert von seinem klaren und
strukturierten Vorgehen. Ich entschied mich für eine
Therapieausbildung in Transaktionsanalyse. Nach über
zehnjähriger Ausbildung wurde ich zertifizierte
Transaktionsanalytikerin im Bereich Psychotherapie CTA-P der
DGTA.
Mittlerweile habe ich mehr
als zweitausend Patienten als Bezugstherapeutin in
psychosomatischen Kliniken und einigen hundert
Klienten als Psychotherapeutin in eigener Privatpraxis
gesehen.
Schwerpunkt meines therapeutischen Handelns ist die Transaktionsanalyse (TA), der Leitsatz der TA „ich bin ok, du bist ok“ ist meine Grundeinstellung.
Ich habe mich schon mit 15 Jahren in der Volkshochschule für mein erstes Kommunikationstraining angemeldet. Im Schüleraustausch in den USA das Schulfach Psychologie genommen. Wie Menschen denken und fühlen, warum sie tun was sie tun, hat mich immer schon interessiert. In meiner Diplom-Arbeit habe ich über die Arbeit einer Familientherapeutin geschrieben und dann direkt meinem Vater geholfen, ein berufliches Kommunikationsproblem zu klären, worüber er sehr erleichtert war.
Später nach vielen anderen Aus- und Fortbildungen in Gestalttherapie, Primärtherapie, Core Energetik und NLP lernte ich die TA kennen.
Die Grundeinstellung der Transaktionsanalyse, dass Heilung möglich ist und dass jeder, der einen funktionierenden Verstand hat, diesen auch benutzen kann, um sich selbst zu helfen, seine Probleme zu lösen, hat mich sehr angesprochen. In der Praxis stellte ich fest, dass es Situationen bzw. Zustände gibt, wo es nicht so einfach ist den Ich-Zustand zu wechseln, weil vielleicht die Scham oder Angst zu groß ist oder weil wir das ,was wir erleben, für "die Wahrheit" halten. In so einem Moment sind wir "getrübt" und brauchen sowohl Information als auch Schutz, um eine neue Sicht auf uns selbst einzunehmen. Das nächste, was mich an der Transaktionsanalyse fasziniert, ist die Präzision, mit der man Interaktionsmuster erkennen - im Ablauf oft vorhersehen und verändern kann.
Hier kommt jetzt der Nutzen für die Arbeit ins Spiel. In der Reflexion über schwierige Situationen mit Klienten erkennst Du, wo Du einen blinden Fleck hast und gleichzeitig, wo es bei deinem Klienten haken kann.
Es macht mir viel Freude, Dir mein Wissen weiterzugeben und dich zu unterstützen, mit diesem Wissen noch effektiver zu werden. Die TA bietet dafür eine gute Landkarte und hilfreiche Metaperspektive, um sich in der Welt des Klienten und der eigenen Welt zu orientieren und zu verstehen, wann welche Interventionen wo im inneren System hilfreich oder nicht hilfreich ankommen.
Nimm gern Kontakt mir mir auf!